Beueler-Extradienst

Meldungen und Meinungen aus Beuel und der Welt

Kategorie: Newsletter (Seite 28 von 54)

Nur in Kölle …

Mit einem “Geleitwort zum Mittagessen” begann ich den Freitag, inkl. Hinweise auf Interviews mi Yehuda Bauer und Judith Butler.

Von der Informationsstelle Lateinamerika gibt es die Texte “Drogenkrieg – ein falsches Paradigma – Ein andere Lesart der ‘Narco’-gewalt in Mexiko” von Oswaldo Zavala und “Territorium des Krieges – Der Körper der Frauen als Territorium des Krieges – Straflosigkeit als Spektakel, Grausamkeit als Botschaft” von Rita Laura Segato. Weiterlesen

Neu oder Wiederkehr?

Die meisten Texte von gestern und heute kreisen um die Gefahren, die derzeit von Rechts drohen. Droht eine Wiederholung alter verbrecherischer Politik, oder ist es anders und neu? Nicht unbedingt besser, so viel ist klar. Aber analytische Schärfe wäre hilfreich. Wer sie zustandebringt, das ist Streitgegenstand. So lange Streit ist, so lange ist noch Demokratie. Weiterlesen

Neuer Abonnent

Unser kleines Nischenmedium hat heute einen besonders fachkundigen neuen Abonnenten gewonnen, den ich mit diesem – seinem ersten – Newsletter in unserer kleinen Runde besonders herzlich begrüße. Wir haben uns mal in Roland Appels MdL-Büro persönlich kennen gelernt. Der Kerl ist tatsächlich so nett, wie alle denken, die ihn schon reden gehört haben. Herzlich willkommen. Weiterlesen

Aufholjagd

Dieses Wochenende ist viel aufgelaufen. Hier mein Sortierversuch.

Donnerstagabend nach meinem Newsletter erschien noch “Wundersame (Auto)Bahn” von Roland Appel. Der liefert freundlicherweise ein Hörspiel von Francis Durbridge mit. Und die Reise führt durch liebliche deutsche Mittelgebirgsregionen, durch die gewöhnlich kaum noch ein Zug fährt. Im Kontrast dazu meine Reise ins Ruhrgebiet: “Verdreifachung der Reisezeit – Wundersame Bahn CLXX zwischen Duisburg und Düsseldorf”. Weiterlesen

Diplomatie retten

Das will Petra Erler (und ich auch), aus dem schlichten Grund, dass das zahllose Menschenleben retten kann. Sie ist bedroht nicht nur aus Irrsinn und Doofheit – das sind Symptome, keine Ursachen – sondern durch die Beschleunigung des Kommunizierens durch den IT-Kapitalismus. Dem sind Politiker*innen und Diplomat*inn*en mehr oder weniger ausgesetzt. Obwohl es doch ihre Job wäre, diesen Prozess zu steuern. Als politisches Subjekt, nicht als Objekt. Weiterlesen

Wagenknecht & China

Diese zwei Schlagworte beschreiben nicht annähernd die Probleme der Gegenwart. Sie bilden aber eine Folie für komplexere Zusammenhänge, die, sollten Sie an ihnen interessiert sein, doch dorthin führen: zu den Problemen der Gegenwart. Weiterlesen

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