Georg Fülberth, alter Kämpe einer mit materialistischen Instrumenten ausgestatteten Politischen Wissenschaft, und ähnlich blitzgescheit, versucht sich an dem gleichen Thema wie jüngst Albrecht von Lucke – nur mit noch weniger Auswegen. Auf für mich schockierende Weise verzichtet er auf eine Fähigkeit, die er nachweislich besitzt, und die qualifizierter Politikwissenschaft eigen ist: Prozessdenken. Oder hat die Junge Welt solchen Verzicht bei ihrem Manuskriptauftrag verlangt? Fülberths Szenario läuft am Ende Weiterlesen

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