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Enissa zeigts dem WDR

Und Rupert den Präsidenten / weitere Infos zu Welthandel, Impfpolitik, Northstream2 Sie steigt weiter in meiner Hochachtung: Enissa Amani. Jetzt hat sie dem doofen WDR und der nicht minder doofen Plasberg-Firma kurz mal eben auf eigene Produktionskosten vorgemacht, wie Leute, die Ahnung von der Sache haben, über Rassismus und Sprache schwätzen können. Makaber, wie wenig schwer das ist. Und für unser Haushaltsabgabengeld bekommen wir so ein Minimum an Intelligenz nicht geliefert? Sogar der billige Spiegel hats schon gemerkt. Ich schäm’ mich so, weil ich “meinen” WDR mal so heiss geliebt und verehrt habe.

Die WDR-Deals mit Plasberg

mit Update mittags Enissa Amani macht sie ganz alleine nass – Volkssport “WDR einschüchtern”: leichtes Opfer, grosse Resonanz, und dieses Mal nicht von Rechts “Mach’ ihn nass! Mach’ ihn nass!” lauteten die Anfeuerungsrufe von Mannschaftskameraden auf den Fussballplätzen meiner Kindheit. Nun muss ich voller Bewunderung feststellen: eine einzelne Instagramerin hat den ganzen grossen WDR so nass gemacht, wie ich es gerne getan hätte. Aber ich war schon zu zynisch abgebrüht, um es noch zu wollen und zu können. Derzeit geht ein Wind der Aufregung durch die alten Medien Radio und TV über eine “Talkshow”, die ich noch kein einziges Mal geguckt habe, weil ich zu wissen glaubte, dass sie unwichtiger Programmtrash ist.

Is’ das WDR? Oder kann das weg?

Ist es Ihnen heute auch passiert? Gewohnheitsmässig schaltete ich heute mittag um 13 h WDR5 an, in der Erwartung, von dort journalistische Einschätzungen zur Wahl des NRW-Ministerpräsidenten zum CDU-Vorsitzenden zu hören. Welcher Sender, wenn nicht dieser? Zu hören war jedoch ein Interview mit einem leidgeprüften Lobbyisten des Textilhandels, der jetzt auf ganzen Kollektionen sitzenbleibt, weil niemand was kaufen kann. Künstlerpech. Hatte ich nicht selbst von der WDR-Programmreform geschrieben? Achso, achja. Wir schalten um zum DLF. Woanders is’ immer “noch schlimmer”. ;-)

WDR: Radiojournalismus stirbt

Manche hören ja immer noch traditionsbewusst zu. Ich habe mich schon vor etlichen Jahren von den WDR-Radiowellen verabschiedet. Es muss die Zeit gewesen sein, in der auf WDR3 alle Informations- und Essaybeiträge plattgemacht wurden. Nun passiert ähnliches bei WDR5. In dieser Welle war alles als Restmüll gelagert worden, was noch aus gesprochenem (und nicht nur gelabertem) Wort bestand. Diesen Resten geht es jetzt auch an den Kragen.

WDR kritisch mit sich selbst?

Für mich ist das mal eine gute Nachricht. Bei uebermedien.de ist ein Bericht von Boris Rosenkranz jetzt ohne Paywall zugänglich, der einen umfassenden, ja sogar selbstkritischen Diskussionsprozess im Westdeutschen Rundfunk (WDR) über seine eigene Corona-Berichterstattung sichtbar macht. Nach Rosenkranz’ Darstellung, der selbst häufig für den NDR arbeitet, sieht es so aus, dass es Oben anfing: beim „Programmdirektor Information, Fiktion und Unterhaltung“ Jörg Schönenborn. Ebenfalls aus dem Bericht geht hervor, ein initiatives E-Mail-Rundschreiben Schönenborns im WDR habe „so viele Reaktionen ausgelöst, wie ich es hier in der Programmpost noch nicht erlebt habe“ – es bewegt also viele, die im Sender für uns arbeiten.

WDR-Reklame für Drecksmaschinen

Ich bin mal wieder hellauf empört. Denn über die Haushaltsabgabe habe ich es auch noch mitbezahlt. Der Kollege Mathias Budzinski ist wahrlich ein sympathischer Kerl, und hat schon viele tolle Filmchen gemacht, u.a. über den früheren Espressostand auf dem Markt, wo ich Stammkunde war (die Damen bedienen jetzt hier), oder für Sport inside. Ein verständiger, netter Kerl. Aber geht es ihm schon so schlecht, dass er jetzt Werbefilme für Motorroller machen muss? Ein langjährige Unsitte der WDR-Lokalzeit Bonn waren und sind schon die unzähligen Werbefilme für den Flugplatz Hangelar,

Raketeneinschlag im WDR?

Roland wollte drüber schreiben. Aber besser als Hans Hoff/dwdl wird ers auch nicht hinkriegen. Friedrich Küppersbusch, im Hauptberuf TV-Produzent, und kein schlechter, hat zu wenig zu tun. Also hat er sich vor seine Computerkamera gesetzt, und erzählt, was gerade so los ist. Ältere erinnern sich an “Tagesschaum”, das mal in der ARD lief. Einige von Küppis Freundinnen und Freunde machen mit. Wie komm’ ich drauf?

WDR-Versammlung: der Intendant geht früher

Der Mediendienst dwdl scheint gut informiert. Die Schreibe seines Chefredakteurs Thomas Lückerath in seinem Kommentar vor der gestrigen WDR-Betriebsversammlung macht jedenfalls auf mich diesen Eindruck. Von ihm werden auch Teilnehmer*innen*eindrücke von der überfüllten Versammlung am gestrigen Nachmittag übermittelt. Selbstverständlich ist so ein Riesenplenum nicht wirklich für einen Dialog geeignet. Umso minutiöser müssen sich jene vorbereiten,

Küppi zum WDR

Flach zu Lindner / Gladbacher Hinrunde Zum Zustand des WDR habe ich keine Lust mehr. Nicht zum Hören oder Sehen, nicht zum Schreiben oder Kommentieren. Wie schön, dass mir Friedrich Küppersbusch in der taz diese Arbeit abgenommen hat: Wenn ein paar Millionen Türkdeutsche im ZDF der Ziegenfickerei beigewitzt werden, hagelt es alle Fernsehpreise Deutschlands und Bild schwingt sich zur heldenmütigen Schildmagd der Satirefreiheit auf. Wenn ein paar Millionen Senioren im WDR als Umweltsäue provoziert werden, wird das Stück gelöscht, der Intendant zum Zensor und in Bild deliriert Wagner von „der Entlassung der Verantwortlichen“. So viel zum „linken Mainstream“ in diesem Land.

Fusioniert der WDR “Weihnachts-” und “Karnevalspause”?

mit Update 8.12. Nee, das kann es auch nicht sein. Jedenfalls macht “Sport inside” seit gestern Pause und macht Platz für die Wiederholung von über 10 Jahre alten “Wallander”-Krimis. Es soll aber am 19.2. des neuen Jahres wieder laufen. Also am Mittwoch vor Wieverfastelovend. Was also kann der Grund sein – ausser, dass der Programmdirektor nicht mehr weiss, wo ihm der Kopf steht?

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