Vor wenigen Wochen hatte ich hier anhand des Streits um einen Dokumentarfilm zum Thema Antisemitismus die Unternehmenskommunikation des WDR kritisiert, vor allem die innere und den Umgang mit Mitarbeiter*inne*n. Die derzeit an #metoo-Fällen im gleichen Sender geführte Debatte verstärkt diese Eindrücke.
Ich stimme den Ausführungen von Sonia Mikich im Spiegel-online-Interview immer noch weitgehend zu. Es ist auch richtig, wenn sich die Leitung des Senders Zeit nimmt: lieber gründlich aufklären als schnell (ganz wie ich das auch bei Skripal verlange).
Wenn die Darstellung von Correctiv allerdings zutrifft, Weiterlesen

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