Der kritische Fanjournalismus erarbeitet sich eine Feldüberlegenheit
Seit Monaten fällt mir auf, dass die engagiertesten Fussballfans gegenüber dem Profifussball (der Herren) einen kritischeren Blick pflegen, als die, die eigentlich dafür bezahlt werden. Die Journalist*inn*en arbeiten in ihrer Mehrheit lohnabhängig. Und von denen ist wiederum die Mehrheit bei oligarchisch geführten Medienkonzernen angestellt, die die ökonomischen Ernährer dessen sind, was dargestellt werden soll. Das bedeutet, der Profijournalismus zum Profifussball ist klassisch eingebettet. Und nicht frei. Und alle, die was davon verstehen, haben es längst gemerkt. Weiterlesen

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